Mittwoch, 18. Mai 2011

Die Bärchenfans integrieren Eselchen

Ich fand es so nett, was der Saskia-Papa in diesem Post geschrieben hat. Und es ist schön, dass die Saskia-Familie nun hier dabei ist. Saskia ist ein hübsches Mädchen, ich mag sie sehr. Leider kenne ich sie nur aus dem Blog, Ich muss so oft an sie denken, und ich bin mir sicher, dass Robert sie auch gleich zur Freundin hätte ... wenn, ja, wenn sie nicht sooo weit weg wohnen würden.

Ich schreib nun nochmal wie es zum Namen Kuscheltier -Sonnenschein-Armee gekommen ist. Den "Sonnenschein" haben wir von Sonea....sie ist einer der lustigesten Sonnenstrahlen, die wir kennen.


Bei den vielen Krankenhausaufenthalten von Robert ist mir aufgefallen, wie wichtig Kuscheltiere für die Kinder sind. Fast immer haben die Kinder Kuscheltiere dabei ... fast keine Puppen.


Robert hat den Satz so gesagt: "Wir können doch eine Armee erfinden, eine Armee ohne Krieg und ohne Schiessen. Mama, muss eine Armee immer böse sein?"


Nein, muss sie nicht. Wir haben hier eine friedliche Armee. Wir wollen eine riesengrosse Armee zusammenführen hier auf dem Blog. Ganz viele Kuscheltiere, die zu ganz vielen Kinder, Erwachsenen gehören! Einfach ein Zeichen. Einer riesige Armee, ganz friedlich ... aber mit vielen Gedanken die wir der Welt mitteilen wollen. Mit vielen Links zu ganz besonderen Menschen. Wir verstecken uns und unsere verschiedenen Kinder nicht. Wir freuen uns, dass auch immerwieder ganz alte Geschichten hier geschrieben werden.


Unsere Kuscheltier-Sonnenschein-Armee wird gross und grösser.


Schön ist es, dass Ihr auch dabei seid. Saskia und ihre Eltern! Von Locke's Blog könnt Ihr weiterklicken .... zu Saskias Mama "graugrüngelb"

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Ich hab gestern noch bei Saskia gelesen. Es ist ein richtiger Kampf (schon wieder dieses Wort), welchen der Papa mit der Krankheit seiner Tochter hat. Es ist für mich sehr schlimm zu sehen, dass ein so kleines Kind solch eine Krankheit bekommt und dann die Träume so verändert werden.
Ich hab auch gelesen, dass der Papa nicht unbedingt ans Beten glaubt, doch in mein Nachtgebet war die Familie eingeschlossen. Wenn ich doch schon sonst nichts tun kann.
Ich wünsche Euch allen einen besonderen Stern über Euch.
Marianne