Montag, 7. März 2011

Ohne Titel

Ein provozierendes Foto, oder?
Nein, nicht mit Absicht für den Post kaputtgemacht!
Kam ganz von allein....
Werde versuchen, den Teddy wieder zusammenzunähen....

So ein kaputtes Kuscheltier ist harmlos. Für uns Grosse noch harmloser als für Kinder.
Für uns Eltern sind diese immerwiederkehrenden Bösartigkeiten nicht harmlos. Verletzend, traurig und manchmal sprachlos machend. Schon wieder ist unter einem Video von Sonea
ein böser Kommentar. Den ich jetzt hier nicht wiederholen oder kommentieren möchte.
Wie gehen wir alle mit sowas um?
Wie bereiten wir uns auf sowas vor?
Robert ist fast 10 Jahre, wir haben schon ein bisschen Übung mit solchen Geschichten.
Ich möchte Euch ans Herz legen Euch ganz bewusst auf soetwas vorzubereiten. Es bleibt nicht nur hier in schriflicher Form in Internet. Es wird irgendwann ganz "echt".
Überlegt Euch bitte vorher Strategien, damit umzugehen. Gebt dem bösen Gegenüber nicht die Möglichkeit Euch sprachlos, entsetzt, überrascht, laut, erschrocken ... zu erleben.
Das freut diese kranken Seelen. Das wollen die ja!
Und ... in den "echten" Situationen sind Eure Kinder meistens mit dabei....
Wenn sie klein sind, spüren sie dass Mama und Papa schlimm behandelt werden. Wenn sie älter sind, dann fühlen sie sich selber mit angegriffen.
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Als Robert im letzten Jahr ganz allein in die Situationen geriet, dass er laut und dumm angeredet wurde, dass er geschubst wurde, dass er angegriffen wurde .... war es für ihn das Schlimmste und ist heute noch ein Thema: "Mama ich hab Angst gehabt und Mama, warum?"
Jetzt können auch wir anders damit umgehen. Im letzten Jahr waren wir selbst fassungslos und ohne Taktik .....
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Beispiel:
Vor kurzem im A..i. Wochenendeinkauf. Robert wurde von mir in den Einkaufswagen gesetzt, weil er alles angefasst hat, hundert verschiedene Dinge in den Wagen legte ....
"Robert, so nicht. Du bleibst bei mir im Wagen, ab sofort!" Das kennt er mittlerweile und akzeptiert es auch. Aber er fängt zu singen an.
Älteres Ehepaar:
"Ja, schämst Du Dich nicht? So gross und sich so aufführen!"
Schon lang vorher überlegte Antwort:
"Und Sie schämen sich auch nicht? Schon so lang auf der Welt und immer noch nicht gelernt, sich nicht in anderer Familien Angelegenheiten einzumischen!?!"
Kopf hoch und weitergeschoben mit dem Einkaufswagen. Ohren zu, weil denen ihre Antwort wollte ich gar nicht mehr hören.
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Pizza-Essen mit Robert!
Seine Feinmotorik ist nicht so toll wie bei Susanne. Er schiebt noch immer mit den Fingern nach und schliesst den Mund nicht beim kauen. Mit Zeichen kann er immerwieder erinnert werden, isst dann auch wieder ein paar Minuten "ordentlich"
Zwei Mädchen und ein junger Mann am Nebentisch:
"Das ist ja ekelhaft. Warum lässt man so einen frei rumlaufen?"
Antwort, ganz laut und doch sehr cool:
"Damit Sie nicht im Fernsehen ekelhafte Sendungen anschauen müssen ... hier ist alles live!"
Glaubt es mir, das war ein Punkt für mich. Aber wie mein Herz geklopft hat, dass könnt Ihr Euch nicht vorstellen.
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Robert im Wartezimmer. Er spricht sämtliche Leute auf seine Art an. Er merkt nicht dass die schon komisch oder grantig schauen. Je mehr ich ihn beschäftigen will, desto mehr kommt sowas:
"Sie haben aber einen hübschen Schal, junge Dame." (Die Dame war um die 50)
"Die Stöckerlschuhe würde ich am liebsten auch mal anziehen...."
"Warum reden Sie nicht mit mir, sie alte Frau?!?"
.... irgendwie finden es manche lustig, manche merken, dass er "anders" ist, und dann:
"Dem gehört ja wohl der Arsch verhaut! Sachen muss man sich hier bieten lassen. So was hat es früher net gegeben!" Sein Blick ging in die Runde zu den anderen Wartenden....
Tief Luft holen:
"Nicht? Erzählen Sie mal. Wie war es früher? Sie wissen, wie man mit einem autistischen Kind umgeht. Mögen Sie mir davon erzählen?"
Robert war der Patient an dem Tag, aber: Mein Blutdruck war weit oben ......
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Ja, so leben wir. Mit Robert und der Umwelt.
Wir gehen manchen Situationen aus dem Weg. Für ihn!
Wir tun viel nicht mehr (z.B. in den Zirkus gehen) Für ihn!
Wir laufen lieber allein durch den Wald, anstatt auf Spielplätze zu gehen. Für ihn!
Aber, wenn es zu viel wird, haben wir gelernt: tief Luft holen und dann "Gegenschlag!"
Überraschend für den Angreifer, präsize, schnell und dann ... ohne die Antwort abzuwarten: weitergehen (beim Arzt: Robi, komm mit, ich muss auf die Toilette)
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Ich wollte Euch das einfach mal ein bisschen erzählen. Ich mag in meinem anderen Blog nicht immer alle Erlebnisse erzählen. Es sind viele mittlerweile. Der Baby-Bonus ist weg. Und ... man sieht ihm seine Behinderung nicht an. Doch, tut man schon, aber Fremde halt nicht....
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Lasst euch nicht von den Kommentaren so erschüttern. Die sind schlimm, falsch, dumm .... diese Themen hatten wir schon so oft. Da stehen wir doch drüber, oder?
ABER bitte, löscht kein Blog, bleibt weiter "online", zeigt Euch und lacht und lebt weiter ....
Wir sind doch so viele, und das Internet schafft tatsächlich ein Miteinander. Und das geht im "echten" Leben weiter .... so wie kleine Pflänzchen jetzt im Frühling. Und wir sind mit unseren Kinder ganz am Anfang

Frühling im Besonderen Land!
Und:Alle Kinder sind besonders, manche ein bisschen anders besonders....!

Ich mag Euch
Elisabeth

Kommentare:

Fadequeen hat gesagt…

Liebe Elisabeth !

immer wieder denke ich an euch, auch wenn ich nicht imemr zum schreiben, und auch nicht immer die richtigen Worte finde !

Deine ANtworten find ich super, und auch ich sollte wieder anfangen mir antworten parat zu legen, es kommt wieder der Sommer, wir sind wieder mehr draussen und unweigerlich kommen auch bei uns wieder die Dummen sprüche,wie du sagst , man sieht es ihnen nicht an ( aber selbst wenn man dasn würde die dummen sprüche kommen von selbst )

Liebs Gruessli
Und viel Kraft !
Sandra

jonathan und seine familie hat gesagt…

Liebe Elisabeth!
Ja, wir sollten vorbereitet sein, ihnen den Wind aus den Segeln nehmen, wenn sie volle Fahrt auf unsere Kinder losgehen.
Ich hab festgestellt, dass die Menschen mit keiner Reaktion rechnen. Und damit auch noch oft recht haben, weil man einfach zu bestürzt und, ja, sprachlos ist.
Ich fürchte, Übung wird uns zu Meistern machen.

Wir schaffen das, ich weiss das!
Stellt euch vor, in 10, in 20 Jahren, was wir erreichen können.
Eine neue, vernetzte Generation besonderer Kinder mit ihren besonderen Eltern.
Faszinierend!
Tapfere Elisabeth, ich mag Dich.
Barbara

Alexandra hat gesagt…

Liebe Elisabeth,

super Reaktionen von Dir.
Das muss ich mir noch angewöhnen.
Aniko ist nun 7 Jahre alt und auch besonders aber sie sieht eben "normnal" aus auf den ersten Blick und wird deswegen auch immer wieder falsch "verurteilt".

Aber du machst mir Mut.

Liebe Grüsse
Alex mit Aniko & Runa

Bine hat gesagt…

Diese Vorstellung ist schön, Barbara. So fühlen sich unsere Kinder zwar "anders" aber doch zugehörig.
Ich habe heute den ganzen Tag überlegt und mir ist nur eingefallen, solche wirklich schlimmen Menschen wie bei Soneas Video einfach zu ignorieren oder, vielleicht ist das besser, über sie zu lachen. Nicht, weil sie lustig sind, sondern weil sie einfach bedauernswert sind. Man kann sie mit keinen Argumenten erreichen und über jeden weiteren Kommentar freuen sie sich nur umso mehr.

Ich mag dich auch, sehr sogar. Dich und deine ganze Familie.

Bine

Niklas hat gesagt…

Ja, du hast Recht. Bei uns kommt das noch - mit Sicherheit :(
Elisabeth, eure Antworten sind super. Weil, wenn man sprachlos ist - garnichts sagt, dann hat das Gegenüber schon gewonnen.
Irgendwie fürcht ich mich schon davor. Aber das wird Teil unseres Lebens. Deshalb möchte ich raus, auch mal am Kinderfasching teilnehmen. Einfach um zu zeigen, dass wir uns nicht verstecken wollen.
Und ich hoffe auch Barbara behält Recht und es wächst in vielen Jahren eine ganz andere, viel tolerantere Generation heran.

minomi hat gesagt…

Du sprichst mir aus der Seele.
Ich finde diese Situationen in der Öffentlichkeit auch furchtbar. Und ich habe noch keine passenden Antworten parat. Meistens lächel ich und gehe weiter weil ich mir denke, dass das am überraschendsten ist. Aber am liebsten würde ich laut schreien "Was wissen Sie schon über Autismus?!", aber noch traue ich mich das nicht.
Und die Situationen, die Du beschrieben hast (Wartezimmer, Probleme beim Essen) sind hier übrigens genauso :-)

Birgitt hat gesagt…

...danke liebe Elisabeth,
dass du so offen bist und damit so vieles deutlich und verständlich machst. und Möglichkeiten aufzeigst, mit den schwierigen Situationen umzugehen.
Liebe Grüße von Birgitt

Heidegeist hat gesagt…

Liebe Elisabeth. Ich bin sprachlos. Mach du dafür unbedingt weiter so. BITTE. Du bist für viele so eine große Hilfe. Ganz liebe Grüße an euch alle von Inge

Caythlin hat gesagt…

TSCHAKKAAA.... ihr schafft das!

Und wenn du bei der Bärenoperation Schwierigkeiten hast, dann melde Dich bei mir! Ich hab bestimmt noch passende Gelenkscheiben fürs Bärchen

Anonym hat gesagt…

Liebe Elisabeth!
Wie schön, dass es so viele tapfere Frauen gibt, außergewöhnliche Mütter, die sich gegenseitig stärken und den Mut haben einfältige Menschen in ihre Schranken zu weisen. Du bist eine fabelhafte Vorkämpferin! Ich wünsche dir weiter viel Kraft und Gelassenheit und eine Prise Humor. Herzliche Grüße Olga

graugruengelb hat gesagt…

Das hast du schön geschrieben, Elisabeth!

Nein, leicht ist es nicht - und die schrägen Blicke, weil mein großes Kind im Buggy sitzt, kenne ich auch. Vermutlich muss ich mir auch mal ein paar passende Sätze zurecht legen, denn Trottel gibt es leider überall.

Sonea Sonnenschein hat gesagt…

Liebe Elisabeth,

vielen Dank für Deine Worte! Robert kann echt froh sein, so eine tolle und starke Mutter zu haben und ich bewundere Dich auch immer wieder für Deine Stärke.

Viele liebe Grüße
Katharina

Anonym hat gesagt…

Bin gerade tief bewegt von der Geschichte,die ja eigentlich garkeine ist...sondern von der Tatsache,daß sich einige Leute anmaßen,sich negativ über eigentlich fremde Menschen zu äußern.Ich arbeite bei einer Familie,mit 6 behinderten Kids.Da die Mami keine eigenen Kinder bekommen konnte,hat sie sich überlegt,besondere Kinder zu adoptiern und in Pflege zu nehmen.Es ist mein absoluter Traumjob und ich genieße jeden Tag,jede Minute und jede Sekunde in dieser voller Liebe gefüllten Familie.Als ich als Erzieherin im Regelkindergarten gearbeitet habe,war ich nicht ausgefüllt.Nachdem ich dann die Weiterbildung zur Heilerzieherin gestartet habe und meinen Traumberuf endlich hatte,war es genau DAS,was ich immer wollte.Was wir uns schon anhören durften,wirklich der absolute Obergau....von groben Beleidigungen und verbalen Entgleisungen zu regelrechten Handgreiflichkeiten.Als eine für uns fremde Frau meinte,sie müsse einen meiner Schützlinge maßregeln und ohrfeigen,gab es von mir gleich eine richtige Backpfeife zurück!Die Frau hat geguckt....zum schießen....wir dürfen es nicht zulassen,daß diese Art von Menschen die Oberhand gewinnen,verletzt zu sein,ist das eine,es aber auch noch zu zeigen,daß verkneifen wir uns in dem Moment.Schlagfertigkeit ist das A und O.Mit einer Retourkutsche rechnet keiner und dann ist der Spaß schon vorbei....bevor er angefangen hat! Pech!!! Ich schreibe es jetzt ganz bewußt und aus tiefstem Herzen " ein Hoch auf alle besonderen Kinder und Menschen auf dieser Welt"
Ihr seid gewollt und sollt verdammt nochmal auch lieb gehabt werden,wer kann den Mäusen denn schon widerstehen? Sonea ist das beste Beispiel!!! Eine Zaubermaus der ersten Güte! Also Leute,nicht unterkriegen lassen....es stehen genug hinter Euch!! Nicht ärgern lassen,sondern nur über die Dummheit mancher Menschen wundern! Sie teilen eben nicht das Glück,was den Eltern der besonderen Kinder täglich wiederfährt! Ihr liebt Eure Kinder,Eure kinder lieben Euch und ich mag Euch Alle! Knutschi an ALLE !!!
Nicole und Anhang samt 3 Möppis

Hesting hat gesagt…

Die Szene im Wartezimmer erinnert mich an eine Straßenbahnfahrt. Mutter und Sohn unterwegs, des Sohnes Fragen und Äußerungen werden immer weniger situationsbezogen. Zitat: "Ich bin ein Autogasfresser, ich steh an der Straße und atme Autogas ein." (oder so ähnlich, verbürgen kann ich mich nur für den "Autogasfresser")
Ein äußerlich unauffälliger Junge, so wie Robert auch.
An meiner Ausstiegshaltestelle ein Plakat mit einem essenden Jungen. Der Sohn gleich: "Das bin ich!", obwohl er 1-2 Jahre älter und anders frisiert ist als das abgebildete Kind.

Ich weiß, daß es anstrengend ist, solche Erlebnisse aufzuschreiben. Ich hoffe trotzdem, daß Du hin und wieder die Kraft dafür findest.

sabigleinchen hat gesagt…

Diese Kommentare sind ja der Gipfel! Unglaublich, dass solche Menschen unter uns sind. Das Video ist so süss, ich hatte die ganze Zeit ein Grinsen auf dem Gesicht.
Mein Bruder ist geistig und körperlich schwerstbehindert (gesund auf die Welt gekommen, nur so zum sagen ;)) und die Leute haben ihn auch immer angegafft als käm er vom Mond. Er macht halt laute Geräusche, das ist seine Kommunikation. Aber hauptsache man kann dumm gucken und am besten noch laut denken "zum Glück ist das nicht mein Kind". GRRR

Macht weiter so

enerim hat gesagt…

Hallo,
ich habe mich gerade ein bisschen in deinen Blog eingelesen.
Ich bin Erzieherin und obwohl ich Erfahrung mit Kindern habe, weiß ich manchmal nicht, wie man mit dem umgehen soll, was aus ihnen geworden ist.
Erwachsene können so unverschämt und selbstbezogen sein.

Ich finde es toll wie du dich schlägst und kann dir das Herzklopfen gut nachempfinden.
Ich wünsche dir weiterhin viel Kraft und Schlagfertigkeit!

Gruß Irene

Mandy hat gesagt…

Hallo Elisabeth...
bin heute auch mal wieder zum Lesen gekommen und muss sagen, dass Du mir aus der Seele sprichst. Ähnliche Geschichten haben wir mit unserer Emily schon oft erlebt, meist machen sie mich wütend und unendlich traurig... mir fallen die schlagfertigen Antwortenn leider auch erst später ein. Aber ich werde weiter üben und hoff, dass es mir auch einmal gelingen wird, cool zu bleiben, auch wenn mein Herz wild klopft und einen treffsicheren Spruch in Richtung unsensible Mitmenschen zu werfen.
Liebe Grüße
Mandy

kirschkernzeit hat gesagt…

Liebe Elisabeth!
Ich finde, du machst hier eine so wichtige Sache: MUT! Mut für alle anderen mit "anderen" Kindern! Was du immer wieder beschreibst mit Robert, lässt ja nur ansatzweise erahnen, was du wirklich erlebst, wie oft du an deine Grenzen kommst, vor allem auch darum, weil unsere Welt so in Schemata denkt, sich so oft "gestört" fühlt, wertet, ausweicht, mit Agression reagiert statt kooperativ oder interessiert zu sein... Weisst du, Elisabeth, es ist auch für mich wichtig, mir Gedanke zu machen darüber, wie ICH denke oder reagiere, wenn ich "anderen" Menschen begegne, denn wahrscheinlivh bin ich selber auch oft ungerecht, verschlossen, launisch und tue anderen damit weh, gerade denen, die ohnehin schon zu tragen haben...
Ich danke dir für deine "Arbeit" hier mit deinen Blogs! Sie tut auch mir gut, denn auch ich wünschte mir manchmal ein bisschen merh Verständnis und Liebe von aussen, für mich als Mutter und für meine Kinder, die zwar gesund sind aber eben Kinder...
Bora

crooks hat gesagt…

Ich bin fassungslos ob des Kommentars...

Mein Neffe ist geistig retardiert. Man weiß die Ursache nicht, aber das ist auch nicht maßgeblich. Er ist ein sehr netter junger Mann,von mittlerweile 20 Jahren.
Ich möchte nicht erzählen was wir schon alles mit ihm bzw. mit anderen Menschen erlebt haben.

Menschen reagieren besonders dämlich, wenn der Kindchenbonus nicht mehr existent ist.

Da hilft nur, den Kindern möglichst viel Selbstbewußtsein mitzugeben. Nicht sie sind das Problem, sondern die Leute die trotz vermeintlicher Intelligenz, diese nicht nutzen.